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WIMCOM B2M Business to Military
Military Business

B2M – Business to Military folgt eigenen Regeln.

Produkte und Dienstleistungen müssen zu konkreten militärischen Bedarfen, industriellen Anforderungen, formalen Beschaffungswegen und den Strukturen öffentlicher wie privatwirtschaftlicher Akteure in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie passen.

Entscheidend ist das Verständnis für Zusammenhänge

  • Welche Bedarfe entstehen tatsächlich? Welche Stellen und Unternehmen sind beteiligt?
  • Wie laufen Vergabe-, Beschaffungs- und Zulieferprozesse ab?
  • Welche fachlichen, formalen und kommunikativen Anforderungen müssen erfüllt sein?
Genau an dieser Stelle wird Expertise zum entscheidenden Faktor.

Verteidigungs­investitionen verändern den Markt

Die sicherheitspolitische Lage der vergangenen Jahre hat das Marktumfeld grundlegend verändert. Mit dem Sondervermögen, einem steigenden Verteidigungshaushalt und einer deutlich höheren NATO-Zielmarke wächst das Investitionsvolumen im Verteidigungsbereich spürbar.

Der Verteidigungshaushalt wächst bis 2035 auf 5 % des BIP (NATO-Vereinbarung).

Beschlossener Verteidigungsetat und Planansätze in Mrd. Euro

Beschlossener Verteidigungsetat und Planansätze in Milliarden Euro Der Etat steigt von 59 Milliarden Euro im Jahr 2023 auf 216 Milliarden Euro im Jahr 2035, ein Plus von 268 Prozent. 59 2023 72 2024 86 2025 108 2026 121 2027 136 2028 152 2029 216 2035 +268 %
Sondervermögen Bundeswehr Bundeshaushalt Einzelplan 14

Quellen: BMVg, BMF (Epl 14, SVermBw, EIBReg)

3,5 %des BIP für Verteidigungsausgaben
1,5 %des BIP für verteidigungs- und sicherheitsrelevante Bereiche wie KRITIS, Industrie und Resilienz
Für Unternehmen bedeutet das:
Der Markt gewinnt an Größe, Dynamik und Relevanz.

Neue Beschaffungsvorhaben und Modernisierungsprogramme schaffen neue Marktchancen. Unternehmen können ihre Produkte, Dienstleistungen und Technologien gezielt in dieses Marktumfeld einbringen. Gleichzeitig steigt mit den Investitionen auch der Anspruch an Einordnung, Positionierung und Marktzugang.

Größere Budgets führen nicht automatisch zu einfachen Zugängen. Entscheidend bleibt, militärische Bedarfe richtig zu lesen, Verfahren zu verstehen und die eigenen Leistungen so zu positionieren, dass daraus erfolgversprechende Geschäftsmöglichkeiten entstehen.

Genau an dieser Stelle wird Spezialisierung zum entscheidenden Faktor.

Militärische Bedarfe verstehen

WIMCOM unterstützt Unternehmen dabei,
  • dieses anspruchsvolle Umfeld richtig einzuordnen,
  • realistische Potenziale zu erkennen,
  • Fehlannahmen frühzeitig zu vermeiden,
  • nachhaltige Wege in das Military Business zu entwickeln.
Dabei reicht der Markt
von

Direkten Geschäftsbeziehungen mit öffentlichen Auftraggebern

über

Die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie

bis in

Industrielle Wertschöpfungs- und Zulieferketten

Für Unternehmen entstehen dadurch unterschiedliche Möglichkeiten, ihre Produkte, Leistungen und Kompetenzen in diesem Marktumfeld zu positionieren.

Kompetenzen schaffen neue Anknüpfungspunkte

Für die Anschlussfähigkeit eines Unternehmens zählt das bestehende Produktportfolio ebenso wie die technologischen und industriellen Fähigkeiten dahinter.
Auch in anderen Anwendungsfeldern relevant
FertigungswissenEngineering-KompetenzMaterial-Know-howLogistikEntwicklungSpezialisierte Dienstleistungen
Dadurch entstehen beispielsweise für Unternehmen aus Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Fertigung oder weiteren industriellen Bereichen neue Perspektiven.
Kompetenzen schaffen neue Anknüpfungspunkte
Industrielle Fähigkeiten aus Automotive und Maschinenbau können im Military Business anschlussfähig werden.
Entscheidend ist die fundierte Einordnung
  • Welche Fähigkeiten lassen sich auf konkrete militärische oder industrielle Bedarfe übertragen?
  • Wo entstehen realistische Anknüpfungspunkte?
  • Und welche Voraussetzungen müssen für einen erfolgreichen Marktzugang erfüllt sein?

Entwicklung militärischer Bedarfe

Militärische Bedarfe werden breiter, komplexer und technologiegetriebener – mit großen Innovationssprüngen. Im Fokus stehen längst nicht mehr nur einzelne Produkte, sondern Systeme, Prozesse und Unterstützungsleistungen, die zur Einsatzbereitschaft, Modernisierung und Leistungsfähigkeit von Streitkräften und Sicherheits- und Verteidigungsindustrie beitragen.
Dadurch verschieben sich auch die Anknüpfungspunkte für Unternehmen. Relevanz entsteht heute in vielen Fällen innerhalb industrieller Wertschöpfungsketten:
EntwicklungFertigungLogistikInstandhaltungDigitalisierungSpezialisierte Zulieferung
Das eröffnet neue Perspektiven für Unternehmen, deren Kompetenzen nicht auf den ersten Blick militärisch erscheinen, im richtigen Kontext jedoch hoch anschlussfähig sein können. Genau deshalb wird die richtige Einordnung immer wichtiger. Wer Bedarfsentwicklungen frühzeitig erkennt, technologische und industrielle Anforderungen zusammenbringt und Marktpotenziale realistisch bewertet, schafft die Grundlage für sehr interessante Geschäftsmöglichkeiten im Military Business.
Entwicklung militärischer Bedarfe

Zukunft

Im Military Business wird in den kommenden Jahren vieles in Bewegung bleiben. Wo Staaten ihre Verteidigungsfähigkeit stärken, wachsen Budgets, Bedarfe und Marktchancen zugleich. Für Unternehmen entsteht damit ein Umfeld, das wirtschaftlich an Relevanz gewinnt und neue Perspektiven eröffnet – vorausgesetzt, Leistungen, Kompetenzen und Positionierung passen zu den tatsächlichen Anforderungen dieses Marktes.
Genau darin liegt die Aufgabe von WIMCOM
  • Potenziale frühzeitig erkennen,
  • Marktchancen realistisch einordnen,
  • Unternehmen dabei unterstützen, daraus konkrete und belastbare Entwicklungspfade abzuleiten.
Wir sind überzeugt, dass sich dieser Markt weiter öffnen und verändern wird – und dass diejenigen besonders profitieren, die vorbereitet sind und dran bleiben, mindestens bis in das Jahr 2040.
Drohne im Einsatz
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Wir ordnen gemeinsam mit Ihnen ein, wo im Military Business belastbare Anknüpfungspunkte für Ihr Unternehmen bestehen.
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